Autor Thema: Messgerät für Öldruck, wie interpretiert ihr die Daten ....  (Gelesen 2679 mal)

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Offline iXeReR

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Re: Messgerät für Öldruck, wie interpretiert ihr die Daten ....
« Antwort #120 am: Februar 10, 2019, 07:43 Vormittag »
Stimmt, die Lenzpumpe saugt direkt aus dem Sumpfsiebbereich und liefert einen kleinen Teil ab via Ölleitung
in die hohle Schaltgabelwelle. Die Förderung der Druckpumpe steht der KW- und NW-Versorgung voll
zur Verfügung.
Die Entfernung von der Stirn zum Brett vor'm Kopp nennt man Horizont.

Offline Hausarzt

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Re: Messgerät für Öldruck, wie interpretiert ihr die Daten ....
« Antwort #121 am: Februar 10, 2019, 10:00 Vormittag »
Alter Falter – was für ein Threat

1.
Hat jemand einen Seitendeckel für die Kupplung übrig, gerne mit Haarriss, oder anderen Beschädigungen.
Wenn ich sowas bekomme, dann bau ich den um. Mit Außenantrieb für die Ölpumpe und Messstellen für Öldruck und –Fluss. Und Fenster fräse ich auch noch rein  - kein Witz. Zum Ausleihen.
2.
Messstelle ist ein Sackloch, Holschraube-unten, verlängert und Bohrung 3mm wie Honda original.
Venturi-Einwirkungen durch das Labyrinth der Hohlschraube eher unwahrscheinlich.
3.
Der Ölstrom der XR Ölpumpe ist doch abhängig von der Drehzahl. Mehr Drehzahl – mehr Fördervolumen = vor Engstellen mehr Druck.   Richtig?
D.h., der Öldruck steigt mit steigender Drehzahl. Und ist vor der Engstelle (Steigleitung, Holschraube – kleines Loch) messbar. Siehe Video und bis jetzt konnte ich das auch bei mehreren Motoren beobachten die mit der Anzeige ausgerüstet sind, drei hatte alleine ich in der Garage und alle zeigten dasselbe (1x DV, 2x EV).
Wenn jetzt der Druck bei steigender Drehzahl plötzlich weniger wird dann wiederspricht das dem eben Festgestellten und mehrfach beobachteten.

Was für Gründe kann es dafür geben?
A: Es kommt kein Öl nach. Warum auch immer-jetzt mal egal.
B: An einer/den zu schmierenden Stellen entsteht ein Unterdruck.
Richtig?
So oder so – bei Druckabfall ist MEINER MEINUNG NACH was faul!
ZU A, sehr schlecht oder, da sind wir uns doch alle einig.
ZU B, wenn das gewollt wäre (Kreiselpumpeneffekt der Nockenwelle und der Kurbelwelle) wäre der Ölkreislauf nicht zu beherrschen. Die KW würde ja viel mehr Saugwirkung aufbauen als die kleine NW dann liegt die NW noch viel höher und hat einen längeren Weg. Die KW würde der NW alles wegsaugen. Und die Drossel (Hohlschraube oben) würde das noch begünstigen. Aber vor allem, die Ölpumpe macht bei Nenndrehzahl ü 7 Liter! Und das sollen die beiden Bauteile, die ja erkennbar nicht dafür konstruiert wurden, alles wegsaugen? Glaub ich nicht.

Wie viele die hier mitlesen habe so eine Anzeige? Bei wie vielen sieht es so aus wie in meinem Video?
Ich habe einen Druckabfall bei steigender Drehzahl NUR bei Problemfällen erlebt!
Alex2 steht mit seinem Problem immer noch ohne Lösung da. Wohnt denn kein XR-Kenner in seiner Nähe? Ich bin leider zu weit weg, sonst wär ich schon mal hingefahren.


Hi Dirt :)

Ich habe so eine Anzeige und bei mir zeigt sie auch die Drücke (drehzahlerhöhung 0,3 bar , bei drehzahlreduktion 0,5 bar) an.

Im Stand kalt geht die Anzeige auf Maximum. Nach n paar Minuten im Leerlauf wenn der Motor wärmer wird geht sie runter auf ~0,5 bar.

Und das sowohl mit dem alten saugschlauch , als auch mit dem neunen (Original Honda Teil).
XR600 Bj. 1993
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Offline iXeReR

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Re: Messgerät für Öldruck, wie interpretiert ihr die Daten ....
« Antwort #122 am: Februar 10, 2019, 10:17 Vormittag »
Ich habe so eine Anzeige und bei mir zeigt sie auch die Drücke (drehzahlerhöhung 0,3 bar , bei drehzahlreduktion 0,5 bar) an.
Im Stand kalt geht die Anzeige auf Maximum. Nach n paar Minuten im Leerlauf wenn der Motor wärmer wird geht sie runter auf ~0,5 bar.
Und das sowohl mit dem alten saugschlauch , als auch mit dem neunen (Original Honda Teil).

Die relativ hohe Leerlaufdrehzahl (LDZ) der XR600 (1300±100rpm) erscheint jetzt auch in verständlicherem Licht.
Um sowohl bei kaltem Öl als auch bei warmem Öl die zentrifugale Saugwirkung der KW/NW zu unterstützen und
die Ölversorgung sicherzustellen, schreibt Honda die LDZ in dieser Höhe vor.
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Offline SB3

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Re: Messgerät für Öldruck, wie interpretiert ihr die Daten ....
« Antwort #123 am: Februar 10, 2019, 13:36 Nachmittag »
Also bei aller Liebe, das bei der KW eine gewisse Sogwirkung
noch möglich ist, mag ich ja noch glauben.

Das gerade diese Nockenwellenkonstruktion eine solche
Sogwirkung entfalten sollte halte ich dagegen für eine
Fehlannahme.
Ciao
        
         SB3

Offline minimax

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Re: Messgerät für Öldruck, wie interpretiert ihr die Daten ....
« Antwort #124 am: Februar 10, 2019, 14:59 Nachmittag »
Zitat
Ich glaube er meinte nicht Deinen Beitrag, sondern den weiter oben wo von 20-60ltr. Förderleistung gesprochen wird. Aber da geht‘s ja wohl eher um Automotoren.
Das Buch trägt den Titel "Motorradtechnik".
Für die Wärmeabfuhr ist die Höhe des Öl-Umschlags bei Luftgekühlten Motoren besonders entscheidend.
Ein durchschnittlicher Fördermengenbedarf sind z.B. 40l/kWh. Bei einem 30kW Motor macht das eine Fördermenge von 1200l/h also 20l/min. Die Honda Konstruktion wird schon stimmen aber die Angaben im WHB sind m.E. falsch.
 
Zitat
.... kein Mensch misst die tatsächlichen
Förderleistungen von Ölpumpen ..... da man primär
auf die Öldrücke achtet .... stimmen die, passt auch
der Rest.
Zumal das zu einer riesigen Sauerei ausarten kann. In der Werkstatt werden die Pumpen lediglich durch das lehren des Spiels an den Rotoren überprüft.

Offline iXeReR

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Re: Messgerät für Öldruck, wie interpretiert ihr die Daten ....
« Antwort #125 am: Februar 10, 2019, 15:33 Nachmittag »
Das gerade diese Nockenwellenkonstruktion eine solche Sogwirkung entfalten sollte halte ich dagegen für eine
Fehlannahme.

In dürren Worten:
Nockenwelle als einseitig geschlossenes Rohr mit Wandstärke vorstellen, dürfte ja nicht schwer sein.
Wandstärke ist mit paar Bohrungen versehen. Das Rohr ist per Simmerring durchgängig zur Ölkammer abgedichtet.
Rohr dreht sich um seine Achse. Ziemlich schnell, 1/2rpm der KW-Rotation. Im Standgas 650rpm.
Öl wird von der Ölkammer ins drehende Rohr gefüllt, das Öl verteilt sich an der Innenwand durch Fliehkraft.
Jetzt kommen die Bohrungen.
Öl (eine Flüssigkeit!!) wird bei allen offenen Ölbohrungen durch Fliehkraft und fehlende Wandung (Bohrung)
tangential vektoriell (ziemlich!) beschleunigt und abgespritzt.
Was passiert, wenn man einen Flüssigkeits- (und/oder Gas-)strom beschleunigt?
Genau.
Das passiert direkt bereits vom ersten Moment der Beschleunigung in den Bohrungen an.
Der Effekt setzt sich im Rohr über die Ölkammer und das Steigrohr bis zum Meßgerät an der unteren
Hohlschraube fort.
Was messen wir dort, wenn die Drehzahl von Standgas 1300rpm auf 2500rpm steigt und somit Energie
und Drehzahl und damit der Effekt der NW hochgefahren wird?
Genau.

Man darf nun nicht glauben, daß, nur weil das Meßgerät diese Druckveränderung nach unten zeigt, der Ölstrom
weniger würde. Das Gegenteil ist der Fall, weil seine Geschwindigkeit steigt. >> « Antwort #65.
Den Nachschub-Ölstrom liefert die Pumpe.

Noch Fragen?
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Offline SB3

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Re: Messgerät für Öldruck, wie interpretiert ihr die Daten ....
« Antwort #126 am: Februar 10, 2019, 18:48 Nachmittag »
Hmmm, klingt logisch und nachvollziebar.
Ich will da gar nicht widersprechen.


Ich weiß es schlicht nicht, deshalb muss ich hier passen ob das
auch echt so läuft, oder ob doch noch andere Effekte den gemessenen
Druck beeinflussen könnten.

Ich hab ja schon viel über Ölkreisläufe gelesen, aber von Sogeffekten
ist da wenig bekannt ..... vermutlich treten solche Effekte nur bei relativ
geringen Fördermengen und Drücken auf und weniger bei "Hochdruckschmierungen"
mit deutlichem Drucküberschuß.
Ciao
        
         SB3

Offline Alex 2

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Re: Messgerät für Öldruck, wie interpretiert ihr die Daten ....
« Antwort #127 am: Februar 10, 2019, 20:28 Nachmittag »
Hallo, ich habe (na ja, wurde drauf gestoßen ...) eine Idee, ich baue eine durchsichtige Ölleitung vom Seitendeckel zum Kopf und beobachte dann ob Luftblasen bei höherer Drehzahl kommen. Ich hoffe, man sieht auch ob das Öl fließt ... . Ich werde berichten. Ich möchte einfach nur sehen das der Ölfluss keine Unterbrechung hat, ich sage mal, egal was der Druck macht ... . Danke an alle für das Mitdenken, Gruß Alex

Offline Dieter

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Re: Messgerät für Öldruck, wie interpretiert ihr die Daten ....
« Antwort #128 am: Februar 10, 2019, 20:29 Nachmittag »
@Dirt: Hast Du schon was angeboten bekommen?
Ich habe - glaube ich - noch zwei im Keller, muss mal schauen ob da einer schlecht genug ist zum zerfräsen.

Sind aber beides alte aus der Mg Legierung, meinst Du die bieten sich an für das Vorhaben, oder sollten es lieber die jüngeren aus Alu sein?
Heiwa yorokobi tamago kēki
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Offline grashopper

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Re: Messgerät für Öldruck, wie interpretiert ihr die Daten ....
« Antwort #129 am: Februar 10, 2019, 20:56 Nachmittag »
Die Idee von Dirt hatte auch und hab dann damals meine Altteile zusammen geschraubt.
Nachdem der Waschmaschinenmotor aber zu schwach für den Antrieb war ist die Sache etwas eingeschlafen.
Aus aktuellen Anlass will das Teil nun aber voll funktionsfähig machen.
Einen anderen Motor hab ich bereits, zur Zeit bastel ich an der mechanischen Drehzahlverstellung. Danach will ich noch eine Heizsonde im Öltank platzieren. ;D

http://www.xr-forum.de/smf/index.php/topic,24783.60.html

kein Vorteil ohne Nachteil

Offline Dirt

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Re: Messgerät für Öldruck, wie interpretiert ihr die Daten ....
« Antwort #130 am: Februar 10, 2019, 21:51 Nachmittag »
iXeReR ist bestimmt viel schlauer als ich. Und weiß auch viel mehr über Mechanik und Strömungen.
Auch erklären kann er gut und verständlich.

Ich glaubs trotzdem nicht. (@iXeReR   Nicht böse sein)

Die beiden Systeme (KW und NW) würden ja an der Ölpumpe "um die Wette saugen" wie will man das kontrollieren?

Außerdem wiederspricht, das die Einbaurichtung des KW-Simmerrings eindeutig auf Druck vom Öl  her ausgelegt ist (soviel verstehe ich von Mechanik auch noch). Alles was ich bis jetzt über Ölkreisläufe gelesen habe, ist dass das Öl mit Druck an die Schmierstellen gefördert wird.
Viel Logischer ist, dass das was im Video zu sehen ist der gewollte und konstruierte Zustand ist.

Mehr Drehzahl = mehr Öldruck.


@ Dieter, wenn Du einer der beiden entbehren könntest - geil :D
Grüße Maik                 Rechts drehen - vorne oben.

                                     ISBN 978-3-9817948-5-4
                                                Geiles Buch!

Offline timundstruppi

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Re: Messgerät für Öldruck, wie interpretiert ihr die Daten ....
« Antwort #131 am: Februar 10, 2019, 23:36 Nachmittag »
Hopper,
schöne Idee mit dem elektrischen Ölpumpenantrieb.
Diese Universalmotoren lassen sich gut in der Drehzahl verändern.
Wurden lange bei der Bahn so eingesetzt.

Im Zeitalter der Frequenzumrichter nimmt man lieber Drehstrommotoren. Motoren bekommt man billig, nur nicht den FU. Bei manchen kann man die Drehzahl schalten (ohne FU) durch die Polpaare(3000,1500,750, etwas darunter wg. Schlupf).

Also dann doch ggf. eine große Flex nehmen und etwas drosseln.
XL500R '82 (meine 1. seit '85, noch ohne Motor), '84, '83 Cross M.fest
XR600 '83, '91(EV, Scheibe H), '85 Cross
XL600 '87 PD04 XR-Herz
XR500 '84 zerlegt
wenige gehören Junior :)
Fahrrad, Sackkarre, Rollbrett


Ist ein von Stiftung Warentest mit Befriedigend getesteter Vibrator nun besser als Gu

Offline minimax

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Re: Messgerät für Öldruck, wie interpretiert ihr die Daten ....
« Antwort #132 am: Februar 11, 2019, 00:52 Vormittag »
Zitat
Viel Logischer ist, dass das was im Video zu sehen ist der gewollte und konstruierte Zustand ist.

Mehr Drehzahl = mehr Öldruck.

Ich halte die These, daß die Nockenwelle mehr Öl abschleudern kann als durch die Steigleitung gefördert wird, auch für gewagt.

Offline iXeReR

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Re: Messgerät für Öldruck, wie interpretiert ihr die Daten ....
« Antwort #133 am: Februar 11, 2019, 08:08 Vormittag »
Ich halte die These, daß die Nockenwelle mehr Öl abschleudern kann als durch die Steigleitung gefördert wird, auch für gewagt.

Wo hätte ich denn das behauptet?

Die Massen bleiben gleich, mehr als da ist, kann nicht verarbeitet werden. Dem ankommendem Ölstrom aus der
Steigleitung/Ölkammer wird Energie durch die rotierende NW (>>Zentrifugalkraft) zugeführt, die den Ölteilchenfluß
(>>Stromfäden) beim Durchtritt durch die Bohrungen wie beschrieben beschleunigt und so den Seitendruck
(>>Bernoulli) abnehmen läßt. Und das ist ein Unterdruck gegenüber dem ankommenden Ölfluß. Die haben eine
rotierende Ölstrahlpumpe konstruiert, die den Ölfluß an die jeweilige Drehzahl anpaßt, gesichert wirksam ab
vorgeschriebener Leerlaufdrehzahl 1300±100rpm. Der Unterdruck im NW-Rohr saugt also Öl durch die Steigleitung
an, die Strömungsgeschwindigkeit steigt >> bei steigender Drehzahl sinkt der gemessene Druck am Manometer.
Genau das haben doch schon mehrere hier gemessen.

Kommt mal von Euren SchwermaschinenbauXbardruckpumpen wech, das trifft bei der XR nicht zu!
Nochmal: Offenes System, keine druckfordernden Gleitlager an Ölversorgungsschlüsselstellen zur Herstellung
eines Öltragfilms! Bei der XR dort nur Rollen- und Kugellager, die sind schon mit Ölgeträufel voll zufrieden.

Bei den XR600-Motorkonstrukteuren waren ein paar sehr gewiefte Honda-Strömungstechniker zugange, das wird
immer klarer.

Daß bei den OHC-Nockenwellen größerer Motoren nicht ein ähnlicher Effekt auftritt wissen wir doch nicht, es ist nicht
auszuschließen. Dort herrschen durch Gleitlagerzwänge viel höhere Drücke im Hauptölkanal, die Ölkanalquerschnitte
sind anders angelegt. Wenn dort lokal ein solcher geringerer Druck durch Bernoulli-Effekt auftritt, geht der an der
Meßstelle möglichweise im Druckrauschen unter wie die kosmische Hintergrundstrahlung im terranen Wellensalat.
Wirken wird er trotzdem.
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Offline Alex 2

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Re: Messgerät für Öldruck, wie interpretiert ihr die Daten ....
« Antwort #134 am: Februar 11, 2019, 12:08 Nachmittag »
Hallo, darf ich mal fragen wenn die Thesen stimmen, ich meine, es ist völlig in Ordnung das der Öldruck gegen Null fällt, hm, warum hat dann Maik so andere Ergebnisse, ich meine, steigende Drehzahl, steigender Druck. Zur Erklärung, was ist bei mir bei beiden Motoren sichtbar, schnell hoher Druck im Standgas, nimmt mit steigender Drehzahl ab, bis zu einem Punkt wo er schlagartig abfällt auf Null. Zurück ins Standgas, der Druck ist immer sofort wieder da.  Was für die These spricht, das es ok ist das der Öldruck nicht mehr messbar ist (mit meinen Mitteln) der Ölfluss ist ja permanent da, in der Leitung ohne Luftblasen. Genau das möchte ich prüfen mit meinem Aufbau der durchsichtigen Ölsteigleitung. Gruß Alex