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Bei Kleinanzeigen gerade wieder als Werbung eingeblendet:

Wieder eine Preisaktion bei Melvin!
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Gebrauchtteile Honda XR Serie / Re: XBR Nockenwelle
« Letzter Beitrag von timundstruppi am Gestern um 23:33 »
Man, da sieht man wirklich den geringen Hub der 20 kW NW....
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Motor-Fahrwerk-Elektrik... / Re: Service // Wartung // etc.
« Letzter Beitrag von timundstruppi am Gestern um 21:17 »
Schrauben am Motor, Schwinge, fetten, also nicht das Gewinde ,sondern das was durchgeschoben wird.
Sonst kann man die ggf. bergmännisch abtragen, nach 1 Jahr waren die Schrauben am Motor beim Crosser schon wieder recht fest. Nur 500 km aber 10 x HD Reiniger.
Achsen sollte klar sein...

Zu den Bremsen:
Kolben rauspunpen Ringe raus und die Nuten reinigen. Nicht mit Dremel und Drahtbürste, da wird Material aufgetragen, das rostet.
Nehmen zum Kratzen, da die lange VA-Feder am Scheibenwischergummi...
Dann ggf. neue Dichtungen/ringe nehmen und mit ATE-Kolbenpaste montieren.
Restlichen Gummiteile mit Silikonfett schmieren, sonst wachsen die.
http://www.xr-forum.de/smf/index.php/topic,27177.0.html
Neue Bremsflüssigkeit nehmen, Deckelschrauben haben wir durch Torx Edelstahl ersetzt.
http://www.xr-forum.de/smf/index.php/topic,26343.0.html
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Gebrauchtteile Honda XR Serie / XBR Nockenwelle
« Letzter Beitrag von xr4_99 am Gestern um 20:19 »
Moin, hier in den Kleinanzeigen....

https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/nockenwelle-honda-xbr-500-27ps-version-top-zustand/889387727-306-5604

Müsste doch auch für XL/XR 500 passen?? Kleines Geld.

Grüße Kai
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Motor-Fahrwerk-Elektrik... / Re: Service // Wartung // etc.
« Letzter Beitrag von timundstruppi junior am Gestern um 19:31 »
Ich hätte lieber geeignetes Öl schreiben sollen  ;)
Auch wenn ich persönlich mit ATF 3 auch mit 70 die größten Hügel in Hoope nehme und sehr zufrieden bin  ;D
http://www.xr-forum.de/smf/index.php/topic,26561.msg302498.html#msg302498 

Wenn keine Teflon Bowdenzüge verbaut sind, die auch gleich schmieren, Gas hin und rück, Kupplung sowie deko. Letzteren auch gleich richtig einstellen  :)
Tachowelle auch schmieren und unten den Antrieb fetten.

Grüße Tim
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Motor-Fahrwerk-Elektrik... / Re: Service // Wartung // etc.
« Letzter Beitrag von Hausarzt am Gestern um 18:55 »
Ahhhhhh DER WeDi !!! Jepp , habe ich an meiner alten auch gewechselt damals. Gott Is das lange her :(

Aber jetzt gehts wieder weiter JUHHUUUUUU

Danke nochmal an alle für die Tipps.


Bald geht das große bestellen der Ersatzteile los :)
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Motor-Fahrwerk-Elektrik... / Re: Service // Wartung // etc.
« Letzter Beitrag von struppi am Gestern um 16:38 »
Ahoi,

es bleibt dabei !  In eine Gabel gehört kein ATF, sondern
Gabelöl, da dieses extrich Additive für diesen Zweck enthält !

Anbei, mal wieder, dieser Text:


um als Erstes Deine Frage zu beantworten: SS7 ist die Erstbefüllung bei Showa. (16,5 cSt bei 40°C) Annähernd gleich "hart" ist Motul Fork Oil Very Light oder RockShox 5 Medium (ist einen Tick härter)

Thomas hat´s ja schon angedeutet: Die "Viskositätsklassen" von Gabelölen sind extrem unzuverlässig. Um´s noch ein bisschen ausführlicher zu beleuchten, kriegst Du Auszüge aus einem kleinen Artikel, den ich kürzlich für unsere Club-Zeitung verfasst habe. Der Einstieg ist etwas abrupt, weil ich die wankelspezifische Einleitung hier abgeschnitten habe.

Kurz zusammengefasst: ALLES MOPPELKOTZE!! Eine Einteilung von Gabelölen nach SAE-Klassen (also 5 -10- 15 - 20 oder sogar 2,5 oder 7,5) ist unsinnig, durch keinerlei Norm gedeckt und dadurch auch völlig willkürlich. Die SAE Einteilung ist rein und ausschließlich für Motor- und Getriebeöle und dort auch nur innerhalb einer der beiden Gruppen schlüssig. Die Messverfahren und –temperaturen sind für Motoröle ganz andere wie für Getriebeöle. Für Hydrauliköle -zu denen Gabelöl gehört- gilt keine der Festlegungen. Die festgeschriebenen Messtemperaturen und die Unterschiede von dynamischer und kinematischer Nenn-Viskosität ergeben ohne Zuordnung haarsträubenden Blödsinn und jeder Hersteller schreibt auf seine Fläschchen, was seine Marketingfuzzis für umsatzfördernd halten. Das darf er sogar, da eben keine eigene Norm für Gabelöle existiert, die den Unsinn in geordnete Bahnen lenken würde. Glaubt ihr nicht? Dann lest weiter.....

Noch was: Wer mit der im folgenden verwendeten Einheit Centistokes (cSt) nichts anfangen kann, dem sei zur Veranschaulichung gesagt, daß Wasser eine kinematische Viskosität von 1 cSt hat und daß die betrachteten 150 Gabelöle von 10 cSt bis maximal 116 cSt reichen. (Die korrekte, moderne Einheit sind mm²/s, aber die sind ein Alptraum zu tippen).

Also: Ich hab´ mal in Deutschland gebräuchliche „10er“ Gabelöle rausgesucht und deren Werte verglichen: Das dünnste der als SAE10 angebotenen Öle ist hier „Castrol light SAE10“ mit 15,0 cSt, das dickste „Motorex Racing Fork Oil 10“ mit sage und schreibe 52,2 cSt. Beide werden als 10er Gabelöl verkauft und dazwischen tummeln sich aber 5er, natürlich viele weitere 10er, 15er und sogar 20er Öle!
Es gibt also jede Menge „5er“ Öle, die deutlich dicker sind als das 10er Castrol (z.B. das „Shell Advance Fork 5“ mit 33,0 cSt), ebenso gibt´s 15er und 20er Öle, die wesentlich dünnflüssiger sind als das 10er Motorex (zur Erinnerung: 52,5 cSt), wie z.B. „Torco Racing Front Fork 15“ mit 33,0 cSt.

Ein weiteres Gabelöl aus dem Hause Torco, nämlich „Torco Racing Front Fork 20“ mit 42,8 cSt wird auch als RockShox-Originalöl vertrieben, lustigerweise hier allerdings mit einem Etikett „RockShox 15W Extra Heavy“ bei natürlich unveränderten 42,8 cSt!
Um´s nochmal rauszustreichen: das dickste 5er Öl ist gerade mal sieben lächerliche Centistokes dünner als das dünnste 20er(!), viele 10er und 15er tummeln sich völlig willkürlich überhalb und unterhalb.

Wer jetzt glaubt, daß er nur immer die gleiche Marke kaufen muß, um bei der Gabelabstimmung zielgerichtet arbeiten zu können sollte sich folgende Werte auf der Zunge zergehen lassen:

Castrol light SAE10 hat 15 cSt, Castrol Synthetic Fork Oil 5 (!) dagegen sagenhafte 28 cStokes. Das 5er Synthetic ist also paradoxerweise deutlich dicker als das rein-mineralische 10er aus gleichen Hause. Schön auch der Vergleich von „Castrol medium SAE15“ mit 46 cSt und „Castrol Synthetic SAE 10“ mit 42,5 cSt. Die sind also fast gleichauf, während ihre Flaschen einmal SAE10 versprechen und einmal SAE15. Beides Castrol Gabelöl! Oder hintenrum-durch-die Brust-ins-Auge: Einfaches 10er Castrol und synthetisches 10er Castrol liegen um unglaubliche 27,5 Centistokes auseinander.
Die gleichen Absurditäten gibt´s bei Silkolene, Bel-Ray, PJ-1, Motul und vielen anderen.

Wer das alles nicht weiß, ersetzt also sein momentan gefahrenes Gabelöl unter Umständen durch deutlich dünneres, obwohl er seine Gabel doch eigentlich härter machen wollte (und kauft im Extremfall anschliessend eine neue Gabel, weil selbst der Riesensprung von 5er auf 20er Öl „rein gar nichts gebracht hat“).

Es gibt einige wenige Hersteller, die sich diesem Wahnsinn ganz oder teilweise verweigern und nur Angaben wie „extra-light, „Komfort“ oder „heavy“ machen. Eine brauchbare Angabe in mm²/s oder cSt auf der Flasche gibt´s aber bei keinem.

Ein Sonderfall sind die Hersteller von Gabeln oder Federbeinen. Diese verwenden für die Erstbefüllung ihrer Federelemente hauseigene Öle. Für die Kommunikation gegenüber den Auftraggebern, (also den Fahrzeugherstellern) wird oft mit eigenen Skalierungen gearbeitet (das heißt dann z.B. „Öhlins Shock Absorber Fluid No.309“ oder eben „Showa SS7“). Klar, hier sitzen sich Profis gegenüber. Da braucht keiner dem anderen mit selbsterfundenen Viskositätsklassen zu kommen...

Ein weitere Sonderfall betrifft die Besitzer von Japan-Oldies: für viele alte Japaner ist für die Gabel ATF vorgeschrieben (Automatic Transmission Fluid, also Spezialöl für Automatikgetriebe).
Bedingt durch die Entwicklung immer leistungsfähigerer Wandler und Automatikgetriebe haben aber die Getriebe- bzw Automobilhersteller gänzlich andere Anforderungen an´s ATF wie in den 70er Jahren.... ATF schwankt inzwischen von 30 Centistokes bis annähernd 90, auch wieder je nach Hersteller und Verkaufsbezeichnung! Soviel zu immer wieder gern gestreuten Aussagen wie:...ATF entspricht 10er Gabelöl...!

Was heißt das alles jetzt für Hobby-Schrauber? Vor allem eins: Dokumentation! Schreibt Euch genau auf, welches Öl und wieviel davon ihr in die Gabel einfüllt. Ladet Euch das Datenblatt dieses Öls von der Herstellerseite und sucht die Angabe der „kinematischen Viskosität bei 40°C“. Wenn jetzt Eure Gabel unter- oder überdämpft sein sollte, könnt ihr zielgerichtet dickeres oder dünneres Öl verwenden. (Erst jetzt sind Variationen mit der Höhe des Luftpolsters sinnvoll!).

Gabelöle lassen sich auch problemlos mischen. Dadurch kann man ganz pragmatisch vorgehen; man kauft, was der Händler um´s Eck gerade anbietet, holt sich die echten Viskositäten vom Datenblatt und mit ein bisschen Rechnen und einem exakten Messbecher ist ruck-zuck die gewünschte Viskosität gemischt. Schauminhibitoren und VI-Booster, Dispergenzien und Detergenzien, sowie Alchemie und Voodoo gibt´s als Dreingabe.
Zitat Ende

Ich hab´ bei meiner Recherche für diesen Artikel noch was Geiles gefunden: Ein Hersteller vertreibt Gabelöl mit SAE 5 - 7,5 - 10 und 20, wobei das 7,5er mit Riesenabstand das dickste ist! Geil, oder? Ich reich die Marke nach, wenn ich das Datenblatt wieder gefunden habe.
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......diesen Artikel habe ich mal gefunden.

Ich fahre derweil ein Agip Öl sae 7,5. ( Die Daten habe ich auf einer PDF Datei,
kann diese nur an eine email adresse senden )
XR 600 Bj. 95 ;  125mm Luft; bei einem Kampfgewicht
von 95 Kg ohne Rüstung und bin zufrieden. Fahre allerdings nur
Gelände. Anfahrt Straße mit 70 Kmh !

Grüße

struppi
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Motor-Fahrwerk-Elektrik... / Re: Service // Wartung // etc.
« Letzter Beitrag von timundstruppi junior am Gestern um 16:12 »
Meist sind die Lager des Federbeins hin, die restlichen Nadellager der Schwinge und Umlenkung brauchen nur ordentlich und regelmässig fett (gerade nach Artgerechter Bewegung).
Einmal Lenkkopflager zerlegen und neu Fett drauf, meist nach längerer Zeit trocken und dann hält das auch noch.
Gabelöl tauschen und die richtige Menge ATF reinfüllen.
Bremsen überholen, gangbar mach und pflegen, gibt hier einige Freds zu wie und was zu nehmen ist. Bremsschläuche gibts auch schon für kleines Geld neu, alte orignal Leitungen können lebensgefährlich sein!
Krümmerschrauben mit Kupferpaste einschmieren (wobei die XR600 da nicht so empfindlich wegen festrotten ist).
Wenn man am Motor dran ist, schauen ob das Checkvalve noch schließt, Ölpumpenzustand an sich (hatte eine Tote), Steuerkette neu, jetzt 4 Motoren gehabt wo die ketten sehr stark gelängt waren.
Ordentliche Luftfilter fürs Gelände nehmen (nicht sport wie k&n), nach staubigen Passagen auch mal reinigen.
Und sonst die anderen genannten Punkte abarbeiten.

Schöne Grüße und viel Spaß
Tim
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Motor-Fahrwerk-Elektrik... / Re: Service // Wartung // etc.
« Letzter Beitrag von iXeReR am Gestern um 14:38 »
Kurbelwellensimmerring:
http://www.xr-forum.de/smf/index.php/topic,27284.msg311861.html#msg311861

Das Teil hat seit 1983 (bereits bei XR500R) durch superseding inzwischen unterschiedliche Teilnummern,
ist aber seitdem durchgehend in diversen Hondamotoren verbaut:
91201-HM3-A61
14x22x5
€ 3,94
available bei jedem Honda-Händler:
https://www.honda.de/motorcycles/dealer-search.html

Auswechseln bei unklarem Altteil-Einbauzeitpunkt! Seitenrichtig einbaun.

Knattergruß
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Motor-Fahrwerk-Elektrik... / Re: Service // Wartung // etc.
« Letzter Beitrag von wedotherest am Gestern um 14:28 »
Nein, das ist der für die Kickstarterwelle. Auf der Innenseite des Motordeckel ist einer der dann auf den Kurbelwellenstumpf geht.
Bild von dem Teil hab ich zwar, aber gerade die Maße nicht da. Vielleicht kann jemand anders mal gucken ob er die Größe hat.
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