Autor Thema: 8.1.24 alle auf die Straße  (Gelesen 2658 mal)

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Offline schmuddel

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Re: 8.1.24 alle auf die Straße
« Antwort #60 am: Februar 19, 2024, 20:17 Nachmittag »
tach ock
Wir kommen immer weiter Richtung 1933
mit dem neuen Gesetzt DSA der EU . Dann das was die liebe Frau Faser gerade duch drücken will und die Grünen mit der Staatenpolizei (Polizei-Grün ). Und nu stell dir mal Vor alles zusammen  ::-) Das Internet wird duchsucht auf allem was gegen die Regierung ist . Die Regiereung kann bestimmen , wenn etwas gegen ihrer Macht ist ,können sie die Leute Endeignen, Konten einfrieren. Bezitze beschlagnahmen . Selbst das unterstützen jegleicher Art!! Und das schon auf einem Verdach ::-) und mit der Staats Polizei die Totale Überwachung .
Hatten wir schon und das ist Gewaltig in die Hose gegangen !!!
Gibt genug Berichte zum Googeln über
-DSA
-Polizei-grün
-Demokratiefördergesetz
Im Tiefen Sinne hat es auch was da mit zu Tun das die Leute auf die Straße gehen
Der Hauptgrund ist aber ein anderer

gruß schmuddel
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Offline wedotherest

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Re: 8.1.24 alle auf die Straße
« Antwort #61 am: Februar 20, 2024, 09:14 Vormittag »
Oh… mein… Gott…..  ::-)
Und die Lösung ist…….. AFD wählen. Ja? ;sd
Gruß, Jörg

Offline schmuddel

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Re: 8.1.24 alle auf die Straße
« Antwort #62 am: Februar 20, 2024, 17:31 Nachmittag »
tach ock
Ob das was bringt glaube ich nicht . Die Politik ist zu abgehoben und laufen am normalem leben vorbei.Wenn sie für ihre Fehler gerade stehen müssten, denken sie vieleicht mal nach . Wenn ich auf der Arbeit Mist baue muß ich auch da für gerade Stehen.
Ich wüsste auf Anhieb ein paar Sachen die man Ändern könnte  8)
gruß schmuddel
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Offline minimax

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Re: 8.1.24 alle auf die Straße
« Antwort #63 am: Februar 20, 2024, 19:58 Nachmittag »
Du machst immer noch den Fehler Staatsinteressen und Arbeiterinteressen als ein gemeinsames Interesse zu sehen, es sind aber zwei grundverschiedene Interessen die sich antagonistisch gegenüber stehen. Insofern ist es ein Fehler von Fehlern zu sprechen. Das hat auch überhaupt nichts mit einer Realitätsferne der Regierenden zu tun. Ich wiederhole mich noch mal, der Staat ist nicht für die Bürger da sondern umgekehrt. Die Wirtschaft ist nicht für die Menschen da sondern umgekehrt. Das sind die Zustände mit den wir es zu tun haben.
Zitat
Wenn sie für ihre Fehler gerade stehen müssten, denken sie vieleicht mal nach . Wenn ich auf der Arbeit Mist baue muß ich auch da für gerade Stehen.
Angestellte haben in der Regel einen Chef der in der Hierarchie über ihnen steht. Der Staat macht die Gesetze und setzt sie mittels seines Gewaltmonopols durch. Da gibt es keine übergeordnete Instanz, das ist die viel gelobte Souveränität.
Zitat
Ich wüsste auf Anhieb ein paar Sachen die man Ändern könnte
Wenn man mal zur Kenntnis genommen hat welche Interessen der Staat vertritt, welche Ziele er verfolgt und welchen Zweck er dient, dann hat man auch kein Interesse mehr daran diesen Laden konstruktiv verbessern zu wollen. Es ist ein Widerspruch für seine Interessen zu kämpfen und sich dabei Gedanken um die Staatsgeschäfte zu machen, außer man hat Angestellte.
 
Zitat
Ich gehe auf die Straße  weil ich so nicht leben will .
Je mehr dies während der Arbeitszeit geschieht desto größer ist die Wahrscheinlichkeit auf Erfolg.
 
 

Zitat
Wie soll ein deutscher Landwirt konkurrenzfähig für den Weltmarkt produzieren?
Statt nach dem Wie könnte man auch nach dem Warum fragen.
 
Mittlerweile ist der 2. Teil von Amelie Lanier zu den Bauernprotesten online: https://nestormachno.alanier.at/wirtschaft-heute-vorne-investitionen-und-gewinne-hinten-subventionen/
Noch eine kleine Anmerkung zu dem Artikel, direkte Steuern gehen auf die Kosten des Kapitals und indirekte Steuern auf die Kosten der Arbeiterschaft.


Offline minimax

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Re: 8.1.24 alle auf die Straße
« Antwort #64 am: März 15, 2024, 12:06 Nachmittag »
Der ehemalige griechische Finanzminister Yanis Varoufakis hat ebenfalls einen Text zu den Bauernprotesten geschrieben: https://www.telepolis.de/features/Wie-das-EU-Kartell-die-Landwirte-Europas-vernichtet-9645701.html?seite=all